Dewert Okin Linear Actuators
Lippert Studios arbeitet seit über 15 Jahren mit Dewert Okin an Projekten, die von Krankenhausbettantrieben über individuelle Bedienoberflächen bis hin zu speziellen Linearantriebssystemen reichen. Dewert Okin entstand aus dem Zusammenschluss der beiden deutschen Innovatoren Dewert und OKIN, die in den 1980er Jahren mit frühen Entwicklungen wie den Dymat und OKIMAT Antrieben bekannt wurden. Heute gehört Dewert Okin zur Phoenix Mecano Gruppe und ist weiterhin ein führender Anbieter von Antriebs- und Systemtechnik für Medizin, Betten, Sitzmöbel und Bürolösungen.
Delta Drive
Elegant and minimalistic linear actuation motor system


Final Prototype



Der DeltaDrive bietet eine dynamische, kompakte Form. Dank der geringen Anzahl an Teilen ist der Montageaufwand im Vergleich zum Vorgänger-Antrieb deutlich reduziert. Austauschbare Endkappen ermöglichen die Änderung der ER-oder QR-Funktionen, wodurch die Produktionskosten erheblich gesenkt werden können.
Exploded View

Technical Drawings
Profile orientation A
Profile orientation B
Controls
MCL II
das Herzstück jedes Antriebssystems


Final Prototype


Der MCL II ist einerseits ein eigenständiges Bauteil, aber bietet zusätzlich die Möglichkeit, mit dem Einzelantrieb zu einer Einheit verbunden zu werden.

Befestigungsmöglichkeiten
Fastening clip
Vertiefungen an der oberen und seitlichen Fläche des Schaumstoffkerns ermöglichen die Rotation entsprechend der Aluminiumprofil-Stellung. Durch einfache Änderung des Schaumstoffkerns kann die Steuerung an verschiedenen Antrieben mit unterschiedlichen Profilen montiert werden.
Fastening strap
Ein flexibler Gurt ermöglicht die Befestigung des Antriebsgehäuses und dessen Aluminiumprofil mittels Klettband am Steuerungsgehäuse.


Apex Drive
Ein Kraftpaket für das reibungslose und sichere Heben von Patienten.



Communicating Power

Visual USP communication
Das Alleinstellungsmerkmal dieses speziellen Motors war seine Fähigkeit, eine Kraft von bis zu 12 kN zu entwickeln. Um die Leistungsfähigkeit des Linearantriebs zum Ausdruck zu bringen, begannen wir mit einer visuellen Recherche, die sich auf industrielle Formen konzentrierte, die auf natürliche Weise Kraft und Leistung vermitteln. Wir sammeln Referenzen aus den Bereichen Luftfahrt-Turbinen, V8-Motoren, Zylinderblöcke, verstärkte Gehäuse, Kühlkörper und mechanische Baugruppen mit hoher Toleranz. Das Ziel ist es, visuelle Hinweise zu identifizieren, die Stärke signalisieren. Diese Recherche leitet die ästhetische Ausrichtung und legt eine Designsprache fest.



Setting a visual direction
Mithilfe dieser Referenzen übersetzen wir die gesammelten visuellen Hinweise in erste Konzeptskizzen. In dieser Phase erforschen wir Silhouetten, Proportionen und erkennbare visuelle Merkmale, die den Aktor unbewusst mit den vordefinierten Aspekten verbinden.
3D Modelling for manufacture
Wir wechseln zu CAD und verfeinern das Konzept zu einer Form, die zu den internen Komponenten und den technischen Einschränkungen passt. Befestigungspunkte, Wandstärken, Toleranzen und die interne Geometrie des Motors definieren die Form neu. So wird aus dem Design ein herstellbares Gehäuse, wobei die visuelle Identität der Skizzen erhalten bleibt.




Die CAD-Modelle werden für den Kunden vorbereitet und zur Erstellung sauberer, hochauflösender 3D-Renderings verwendet. Diese präsentieren das endgültige Design mit realistischen Materialien, Beleuchtung und Proportionen. Im Fall des 12-kN-Alpha-Antriebs wurde das Design weiter verfeinert, um es an die spezifische Anwendung in einem Patientenlifter anzupassen.




