Visualisierung im Kontext
Linearantrieb trifft Outdoor-Ästhetik
Der Linearantrieb verschwindet im Profil der Liege. Sichtbar bleibt nur, was der Nutzer braucht. Der Antrieb arbeitet nahezu lautlos und stoppt automatisch bei Widerstand, was die Liege auch im Familieneinsatz sicher macht.
Vom Strich zur Form
Der Entwurfsprozess startete mit Handskizzen, die das Verhältnis zwischen Gestell, Liegefläche und Antrieb untersuchten. Früh war klar, dass die Mechanik nicht verkleidet, sondern so in die Struktur integriert werden sollte, dass sie unsichtbar wirkt, ohne versteckt zu sein.
Der Weg zum physischen Prototyp
Schritt 1: Farbkonzept
Anthrazit, Teakholz und helles Grau ergänzen sich auf eine Art, die sich nicht aufdrängt. Die drei Materialien waren früh gesetzt und haben alle weiteren Entscheidungen im Entwurf beeinflusst.
Schritt 2: Holsauswahl
Teak gehört zu den wenigen Hölzern, die im Außeneinsatz wirklich langlebig sind. Es ist dicht, witterungsbeständig und wird nicht ohne Grund seit Jahrzehnten im Bootsbau eingesetzt.
Schritt 3: Endmontage und Test
Nach der Montage folgte ein mehrstündiger Belastungstest mit 150 kg Zuladung und 500 Verstellzyklen.
Kein Spiel, kein Geräusch, keine Erwärmung des Antriebs.